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EXPO 2017 | ENERGIE DER ZUKUNFT: MASSNAHMEN FÜR WELTWEITE NACHHALTIGKEIT

POSTED 17 July 2017
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Am 10. Juni öffnete die EXPO 2017 in Astana ihre Tore. Es ist die erste Weltausstellung, die in Zentralasien stattfindet und sich dabei dem Thema „Energie der Zukunft: Maßnahmen für weltweite Nachhaltigkeit“ widmet. Die ausreichende und gesicherte Versorgung mit Energie in Entwicklungsländern soll hier genauso thematisiert werden wie der Übergang von fossilen zu erneuerbaren Energien. 110 Nationen stellen sich in Kasachstans Hauptstadt dementsprechend der Herausforderung, auf insgesamt 25 Hektar Ausstellungsfläche ihre innovativen Lösungsvorschläge zu präsentieren und dieses gesellschaftlich hoch relevante Thema in eine Rauminszenierung zu übersetzen. Wie das im Einzelnen gelungen ist, hat sich PLOT vor Ort angeschaut.


von Janina Poesch

 

Als wir 2010 mit PLOT#6 über die EXPO in Shanghai berichteten, schrieb unser Autor Bernhard Bartsch bereits über „Die letzte EXPO“. Er war der Meinung, im Zeitalter der Globalisierung ist das Format der Weltausstellung vollkommen veraltet und das mittlerweile 166 Jahre alte Konzept würde in Shanghai sein glorreiches Ende finden. Yeosu (2012) und Mailand (2015) folgten und die EXPO hat noch immer Bestand. Doch die Frage scheint damals wie heute berechtigt: Ist die EXPO ein Auslaufmodell? Bernhard Bartsch hatte seinerzeit eine klare Antwort: „Während sich die größten Metropolen um die Olympischen Spiele reißen, ist die Weltausstellung zunehmend zu einer B-Attraktion geworden. Lange Jahre lang nahm die Zahl der teilnehmenden Länder beständig ab, und die Gastgeber blieben meist auf hohen Schulden sitzen. Denn im Zeitalter von Flugverkehr, Massenmedien und Internet braucht sich die Menschheit nicht mehr alle paar Jahre zu verabreden, um zu erfahren, wie es am anderen Ende des Planeten aussieht. Auch die Ära, in der große Innovationen zuerst bei EXPOs präsentiert wurden, ist längst Vergangenheit. So wurde aus dem Markt der Neuigkeiten ein staatlich subventioniertes Zwitterwesen aus Industrie- und Tourismusmesse, notdürftig verpackt als globales Selbstlernzentrum. […] Betrachten wir die EXPO 2010 deshalb als glorreiche Abschiedsvorstellung des großen Wanderzirkus der Globalisierung.“

Sieben Jahre später und um einige Erfahrungen reicher, haben wir noch immer keine endgültige Antwort gefunden. Eins ist aber klar: Weltausstellungen können (und sollen) sich abseits der Präsentation von industrieller und gewerblicher Leistungsfähigkeit sowie der Demonstration neuer technischer Entwicklungen den drängenden Problemen der Gegenwart widmen, und Themen ansprechen, die grundsätzlich die ganze Menschheit betreffen. Das ist wesentlich und es gibt sonst kaum ein Format, mit dem weltweite Ansichten gebündelt präsentiert und vor allem hautnah erlebt werden können. So lässt sich über Grenzen hinweg zu einer verstärkten Bewusstseinsbildung beitragen und globale Herausforderungen scheinen sich gemeinsam lösen zu lassen. Dass im Zuge der Globalisierung jedoch auch die Darstellungsweise wie aus einem Brei zu sein scheint, bleibt dagegen oft unterschätzt und EXPO-Besucher können froh sein, wenn sie noch etwas vollkommen Neues und Unerwartetes entdecken, dessen Impuls sie aus dem globalisierten Koma aufwachen lässt – sofern sie der EXPO denn überhaupt einen Besuch abstatten …

 

Synergie der Zukunft?

Die Verantwortlichen der EXPO in Astana rechnen mit etwa fünf Millionen Gästen – zum Vergleich: In Shanghai wurden 70 Millionen erwartet. Das ist überschaubar und auf dem 174 Hektar großen Areal dementsprechend viel Freiraum. Geschuldet ist dies natürlich der Tatsache, dass es sich um eine „kleine EXPO“ handelt – was bedeutet, dass sie nicht sechs, sondern nur drei Monate dauert, auf einem kleiner bemessenen Terrain stattfindet und zugunsten einer groß dimensionierten Ausstellungsstruktur auf solitäre Pavillonbauten verzichtet. Ausnahmen bilden der Pavillon des Gastgeberlands sowie bestimmte Themenhäuser, die in das Gesamtkonzept integriert werden.

So ragt der Kasachische Pavillon – „The Sphere“ – als kugelförmige, verglaste und mit Photovoltaik bestückte Stahlkonstruktion mit insgesamt 100 Metern Höhe und einem Durchmesser von 80 Metern aus der Baumasse empor und bildet das offensichtliche Herzstück des EXPO-Geländes. Entworfen von Khuan Chew, die auch schon für den Burj al Arab in Dubai verantwortlich zeichnete, werden auf acht Ebenen und 26.000 Quadratmetern verschiedene Ausstellungen gezeigt und neue Energieformen sowie Kasachstan als selbstbewusstes Land mit eurasischer Tradition präsentiert – wobei Kasachstans Energieversorgung derzeit neben Kohle und Erdgas immer noch auf Erdöl (das wichtigste Wirtschaftsgut des Landes) basiert. Die Themenbereiche Biomasse, Kinetik, Solar und Wind wurden derweil von der Frankfurter Agentur KUNZBERG kuratiert, gestaltet und produziert. Auf etwa 10.000 Quadratmetern und anhand von raumgreifenden skulpturalen Inszenierungen, Spielen und interaktiven Anwendungen soll den Besuchern hier ein Einblick in die vielfältigen Möglichkeiten nachhaltiger Energiegewinnung und -umsetzung gegeben werden. In den Abendstunden wird das Wahrzeichen aufwändig bespielt und es stellt sich die Frage, ob der Mond den Pavillon oder der Pavillon den Mond anstrahlt. Um den Rundbau herum sind schließlich die Themen- sowie Länderpavillons in großen einheitlichen Strukturen, die vergleichsweise klein parzelliert sind, strahlenförmig angeordnet. Deutschland hat mit etwa 1.250 Quadratmetern die größte Grundfläche, den weiteren Teilnehmern stehen zwischen 400 und 1.000 Quadratmeter zur Verfügung. Wie diese ausgestaltet werden, bleibt den 110 teilnehmenden Nationen natürlich selbst überlassen. Dabei war den Architekten des Masterplans Adrian Smith + Gordon Gill Architecture aus Chicago besonders wichtig, dass mit jedem dieser Gebäude der Energieverbrauch dezimiert wird, während die Möglichkeiten der Energiegewinnung steigen. Da sämtliche Bauten nach der EXPO tatsächlich weiterhin genutzt werden – in die Hälfte der Hallen zieht das Astana International Financial Center, die andere Hälfte soll der nahe gelegenen Nazarbayev University für Forschungszwecke sowie als Technologiepark zur Verfügung gestellt und „The Sphere“ zu einem Museum umgebaut werden –, liegt hier auf jeden Fall der nachhaltigste und lobenswerteste Aspekt der Großveranstaltung. Da können die Aussteller durchaus in Kauf nehmen, dass sie in ihren nach Außen sichtbaren, gestalterischen Möglichkeiten stark eingeschränkt sind und in den vorgegebenen Strukturen nicht alles möglich ist. Dementsprechend steht ihnen lediglich eine Fassade zur Verfügung, mit der zum Ausdruck gebracht werden kann, was die Besucher im Inneren erwartet.

Positiv fällt hier insbesondere der Deutsche Pavillon auf, dessen Stirnseite von den Düsseldorfer gtp2 architekten in Zusammenarbeit mit den Berliner Gestaltern von insglück aufgebrochen wurde und die Besucher nun anhand eines langen, thematisch bespielten Gangs in die Ausstellung gezogen werden. Auch wenn die hier gezeigte Schau im Gesamtkonzept sehr gelungen ist, unterscheidet sie sich im Aufbau allerdings nur wenig von anderen Inszenierungen: Nach einer freundlichen Begrüßung folgt auf den allgemeinen Prolog der Hauptteil mit interaktiven Exponaten, der schließlich von einer immersiven Main Show im Epilog abgerundet wird. Das ist ein probates Vermittlungsformat und auch auf der EXPO waren wieder einmal genug Gestalter tätig, die noch nicht einmal dieses Erfolgsprinzip verstanden haben, aber auf die Gesamtdauer eines Besuchs wird es doch etwas langweilig! Bei einer eventuellen Reise nach Astana sollte also definitiv der Deutsche Pavillon an erster Stelle auf der Liste stehen – dann ist die Messlatte nach oben schon mal abgesteckt. Mithalten können nur wenige – im Gegenteil: Selbst die „emotionalen“ Main Shows, mit denen kaum etwas „falsch“ gemacht werden kann, weisen eklatante Schwächen auf, die durch den Einsatz neuester (oder althergebrachter) Technologien zu übertünchen versucht werden. Alle 15 Minuten werden Pavillonbesucher so von der „Energie der Zukunft“ eingelullt bis sie glauben, was sie sehen. Im wahrsten Sinne des Wortes hat China den Vogel abgeschossen und die Gäste des 3D-Kinos können dabei zusehen, wie ein animierter Phönix aus der Asche der Atom-Energie steigt und die Welt vor der nächsten Eiszeit rettet. Gratulation: Die Regeln gängiger Propaganda wurden allesamt eingehalten!

 

Szenografie der Zukunft?

Die Liste der Pavillons, die zum kognitiven Overkill führen, ist lang. Deswegen möchten wir neben dem Deutschen Pavillon an dieser Stelle nur diejenigen hervorheben, die uns in ihrer Machart wirklich überzeugt (und die wir auch persönlich gesehen) haben: Österreich, Schweiz und UK. Sie unterscheiden sich insofern vom Einheitsbrei, dass sie allein bei der Art und Weise der inhaltlichen Vermittlung einen anderen Weg gehen:

Österreich setzt dabei auf Hirn, Herz und Muskelkraft. In einem Parcours mit zehn unterhaltsamen, interaktiven Stationen sollen die Besucher durch den Einsatz ihrer eigenen „Power“ in spielerische Konkurrenz zur Steckdosen-Energie treten. Erst durch Ausdauer, Kraft, Geschicklichkeit sowie in gemeinsamer Aktion mit anderen Besuchern entfaltet sich so der Inhalt des Pavillons. Ressourcenschonung und nachhaltiger Umgang sind dabei keine Worthülsen, sondern bilden einen zukunftsweisenden Kontext, in den sich die Konzeptidee der Wiener BWM Architekten fügt: „Future Energy is you!“ – der Mensch als Energiequelle kann sich aktiv an den Debatten beteiligen und zur Bewältigung der anstehenden Umweltfragen beitragen. Innovation, eines der Kernthemen der EXPO, wird also weniger über Hightech-Gadgets, sondern vielmehr über die Kreativität als menschliches Erzeugnis fassbar. Grafisch von Perndl+Co genauso ausdrucksstark umgesetzt, werden über Geräte wie Fahrräder, Hometrainer, Kurbeln, Wippen oder Blasebalge repräsentative Inhalte über Österreich vermittelt. Als Highlight der 870 Quadratmeter großen Inszenierung können Besucher auf zehn Fahrrädern schließlich in die Pedale treten und bei gleichem Rhythmus mit der inoffiziellen Hymne Österreichs – dem Donauwalzer – den Raum mit seiner zweigeschossigen Gerüststruktur beschallen. Umweltbewusstsein lässt sich als charmante Lowtech-Installation also auch nonverbal und ganz ohne Main Show in den Köpfen der Besucher verankern.

Unter dem Motto „Flower Power“ stellt auch die Schweiz den Menschen in den Mittelpunkt und damit jedem Themenbereich einen ausgewiesenen Experten zur Seite, der in Landessprache oder Englisch über Schweizer Know-how und Innovationskraft in den Bereichen Energieeffizienz und erneuerbare Energien Auskunft gibt – ganz analog. „Für die Umsetzung der Energiewende spielt das persönliche Engagement eine wichtige Rolle. Unsere Ausstellung soll die Besucher dafür sensibilisieren, dass jeder von ihnen aktiv einen Beitrag leisten kann: Viele kleine Schritte ergeben eine große Lösung“, so Nicolas Bideau, Leiter der Präsenz Schweiz. So sind es auch die Besucher, die den weißen Raum schließlich zum Leben erwecken. Während sie sich in den drei thematischen Häusern mit dem EXPO-Thema auseinandersetzen, beginnt die äußere Umgebung zu „blühen“: Die von atelier oï gestaltete Landschaft mit drehenden Bäumen und raumgreifenden Projektionen entfaltet sich und der 560 Quadratmeter große Pavillon wird in eine sinnliche Gesamtinstallation verwandelt. Kleine Vogelhäuser ergänzen als Medienstationen zudem die Szenerie.

Sehr künstlerisch hingegen zeigen sich wieder einmal die Briten, die mit ihrem Pavillon bereits auf der EXPO in Shanghai sowie in Mailand überzeugen konnten. 2017 begeben sie sich auf eine Zeitreise und lassen die Besucher unter dem Motto „We are Energy“ die Ursprünge der Energie entdecken. Herzstück des 1.100 Quadratmeter großen Pavillons ist dabei eine hochtechnisierte, interaktive Jurte, die als traditionelles Zelt der Nomaden in West- und Zentralasien, nicht nur die „Architektur der Zukunft“, sondern auch die stete Verbindung von Zivilisation und Umwelt verkörpern soll. Dementsprechend reagieren die einzelnen Plexiglas-Träger der Konstruktion auf menschliche Berührung, leuchten in verschiedenen Farben auf und illuminieren so – je nach Aufkommen – sowie in akustischer Begleitung den zurückhaltenden Raum. Gestaltet vom Londoner Architekten Asif Khan sollen die Besucher damit angeregt werden, über folgende Frage nachzudenken: Wenn wir realisieren, dass wir alle unseren Ursprung im Urknall hatten und erkennen, dass wir somit selbst einen kleinen Teil von Energie und Materie darstellen sowie seit jeher miteinander verbunden sind, wie wird sich diese Erkenntnis auf unsere Denkweise die Energie der Zukunft betreffend auswirken? Auch wenn die Antwort bewusst offen bleibt, werden die Besucher des Britischen Pavillons wieder einmal mit einem poetischen Blick auf ein gesellschaftlich relevantes Thema entlassen, das in eine große Geste übersetzt wurde.

Ob diese Arten der Inszenierung nun genauso zukunftsweisend wie die jeweiligen Inhalte der Pavillons selbst sind, kann jeder individuell für sich beantworten. Sie sind zumindest durchaus erfrischend und bleiben im Gedächtnis. Dementsprechend plädieren wir auf jeden Fall dafür, sich hin und wieder von altbewährten Inszenierungstraditionen und -methoden zu lösen, Neues zu wagen, über den Tellerrand hinauszuschauen, sich neuen Vermittlungsformaten zu widmen und Inhalte nicht nur durch den übereifrigen Einsatz von Medien zu reproduzieren. Die nächste EXPO ist schon in Planung und das Thema der in 2020 in Dubai stattfindenden Weltausstellung – „Connecting Minds, Creating the Future“ – lässt dafür momentan noch sehr viel „Spielraum“. Wir hoffen, dieser wird genutzt, damit wir nicht in der nächsten Main Show sitzen und uns fragen müssen, was sich eigentlich hinter dem 360°-Screen befindet und wie viele Projektoren auf kleinster Fläche zum Einsatz kommen können.

 

Energie der Zukunft?

Wer die EXPO in Astana besuchen möchte, hat noch bis zum 10. September 2017 die Möglichkeit. Ob es sich lohnt, können wir nur mit der Floskel „Es lohnt sich immer!“ beantworten. Denn auch wenn Sie auf dem EXPO-Gelände nichts entdecken sollten, was Ihr Herz höher schlagen lässt, dann hält Kasachstans Hauptstadt neben Pferdesteak und Stutenmilch noch ein paar (architektonische) Absurditäten bereit: Anders als Planhauptstädte wie Brasilia oder Neu-Delhi, die gänzlich auf dem Reißbrett entstanden sind, ist Astana – das 1997 Almaty als Hauptstadt abgelöst hat – eher ein halbkünstliches Gebilde. Auf der nördlichen Seite des Flusses sind noch die Ursprünge der Stadt zu finden, die mit Akmolinsk, Zelinograd und Aqmola schon viele Namen hatte. Auf der südlichen Seite des Ischim ist das neue Astana angelegt – ein Entwurf im Auftrag des Präsidenten Nursultan Nazarbayev, vom japanischen Architekten und Städteplaner Kisho Kurokawa locker in die weite Steppe Asiens geworfen. Hier stehen Gebäude der weltweit bekanntesten Architekten neben der größten Moschee Zentralasiens und klassizistischen Opernhäusern des 19. Jahrhunderts – alle Mitte der 2000er-Jahre gebaut und eröffnet. Zentralaxial angeordnet, beginnt beziehungsweise endet alles beim monumentalen, an das Weiße Haus erinnernde Präsidentenpalast – die Milliarden, die mit Erdöl gewonnen wurden, haben all den Prunk möglich gemacht. Bis 2030 soll das künstliche Stadtgebilde fertig sein und Astana in eines der „stärksten wissenschaftlichen, medizinischen, sportlichen, industriellen und kulturellen Zentren des eurasischen Raums verwandelt werden“, so die offizielle Prämisse.

Schade allerdings ist, dass der Aufschwung Kasachstans auf der Energie der Vergangenheit gründet und sich dies auch im Stadtbild ablesen lässt: Bei all den Neubauten ist kaum Architektur zu finden, die den Energiewandel schon jetzt trägt. Da scheint das EXPO-Gelände eine rühmliche Ausnahme zu bilden. Allerdings machten ebenso Berichte die Runde, dass Gelder aus einem staatlichen Pensionsfonds für die hier stattfindenden Bauarbeiten verwendet wurden. Verständlich, dass nicht nur wir, sondern auch die Bewohner des Landes darüber diskutieren, wie sinnvoll das Prestigeprojekt eigentlich ist. Diese Antwort werden Sie jedoch nur dann finden, wenn Sie dem neuntgrößten Staat der Erde und der Hauptstadt mit Temperaturunterschieden von bis zu 80° Celsius selbst einen Besuch abstatten …

Gelegenheit hätten Sie zum „Future Energy Forum“, das vom 29. Juni bis 5. September 2017 stattfindet und im Conference Center der EXPO die Nutzung, den Ausbau sowie die Zukunft erneuerbarer Energiequellen ebenso wie die nachhaltige Nutzung von Bodenschätzen, Maßnahmen der Energieeffizienz und neue Business Modelle für eine postfossile Gesellschaft in den Fokus der Diskussionen stellt. Für Konzeption, Organisation sowie Umsetzung der zwölf internationalen Konferenzen mit bis zu 400 Teilnehmern zeichnet dabei TRIAD Berlin verantwortlich, die ebenfalls die szenografische Gestaltung aller vier Bühnen übernommen haben.

 

Noch mehr zur EXPO finden Sie auch auf dem Blog des AUMA – Ausstellungs- und Messe-Ausschuss der Deutschen Wirtschaft, der die Weltausstellungen mit seiner Berichterstattung schon seit 2013 begleitet.

FACTS

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