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PLOT#11 – Brauchen Inszenierungen Raum?

POSTED 12. August 2016
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Mit PLOT#11 versuchen wir der Frage Brauchen Inszenierungen Raum? auf den Grund zu gehen und präsentieren Ihnen dementsprechend mit den fünf Kapiteln FREIRAUM, LEERRAUM, SPIELRAUM, ZWISCHENRAUM und ZEITRAUM Inszenierungen, die sich durch den besonderen Umgang mit architektonischen, mathematischen, geografischen, digitalen, philosophischen, physischen oder immateriellen Räumen auszeichnen und damit Handlungsspielräume komplett neu definieren. Zudem gibt die Soziologin Martina Löw einen Einblick in die neue Raumtheorie nach dem Spatial Turn, und mit der radikalen Gruppierung der Situationistischen Internationale beweisen wir, dass der öffentliche Raum schon Ende der 1950er-Jahre zur Diskussion stand. Wir stellen also fest: Die faszinierendsten Inszenierungen entstehen weder alleine hier noch dort, sondern an jenen Orten, an denen sich Grenzsituationen auftun: Wenn sich verschiedene räumliche Gegebenheiten überlappen, durchdringen, Grenzen verflüssigt werden und Situationen aufeinanderprallen. Dabei verschieben sich – manchmal radikal, manchmal eher subtil – der gewohnte Kontext sowie unsere Art der Wahrnehmung: Wir werden überrascht, und unsere eigenen Gedankenräume werden gehörig auf den Kopf gestellt …

Einen kleinen Einblick gibt es hier:

FACTS

Ausgabe:

PLOT#11 – Brauchen Inszenierungen Raum?

Featuring:

raumlaborberlin, Berlin (DE) | Zentrum für politische Schönheit, Berlin (DE) | Martina Löw, Berlin (DE) | Niklaus Troxler, Willisau (CH) | Kurt Perschke, New York (US) | X/tnt, Paris (FR) | u.v.m.

Erhältlich seit:

18.08.2016

Umfang:

164 Seiten

ISBN:

978-3-89986-215-7

Förderer dieser Ausgabe:

ADUNIC AG, Frauenfeld (CH) > www.adunic.com

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