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Neue Welten

So oft der Mond mag scheinen…

POSTED 26 July 2012
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„Die Welt muß romantisiert werden“, forderte der Dichter Novalis.

An der Stelle des ehemaligen Brentano’schen Wohnhauses „Haus zum goldenen Kopf“- heute das Frankfurter Parkhaus Hauptwache- erwartete den Besucher für einen Abend und eine Nacht an dem eigentlich doch so unromantischen Ort eine Rauminszenierung voller Sehnsucht und Erinnerungen. Eine unendliche Wäscheleine spannt sich einmal labyrinthartig durch den riesigen Raum, daran hängen über 500 Wäschestücke aus Papier ausgeschnitten, ihre Form verzerrt als flatterten sie im Wind. Mit einem Glas Wein in der Hand wird gewandelt während Schauspieler Torben Kessler vom Schauspiel Frankfurt Gedichte, Briefe und andere literarische Fragmente aus dem Umfeld der Familie Brentano vorliest. Die Gestaltung dieser szenischen Installation haben Sounds of Silence übernommen. So könnte also eine moderne Form von Romantik aussehen. So oft der Mond mag scheinen…

 

FACTS

Project:

So oft der Mond mag scheinen…[/lang_en

Design:

Sounds of silence, Frankfurt/Main (DE) > www.soundsofsilence.de

Parties involved:

Petra Eichler und Susanne Kessler; Licht Design: Gregor Knüppel und Irrlicht; Soundscape: Gregor Knüppel; Text Rezitationen: Torben Kessler

Client:

KulturRegion FrankfurtRheinMain und Kulturfonds Frankfurt RheinMain; Im Rahmen von “Via Brentano -Route der Romantik

Location:

Parkhaus Hauptwache, Frankfurt/Maine (DE), Etage 5

Time frame:

29.6.2012 21-24h

Fotos:

1 – 5 Sounds of silence, Frankfurt/Main (DE) > www.soundsofsilence.de
6 – 8 Rosa Merk, Berlin (DE) > www.rosamerk.com