{"id":3858,"date":"2009-01-28T12:45:35","date_gmt":"2009-01-28T10:45:35","guid":{"rendered":"http:\/\/www.plotmag.com\/blog\/?p=3858"},"modified":"2015-09-14T13:46:18","modified_gmt":"2015-09-14T11:46:18","slug":"burlington-pitti-uomo-2008","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.plotmag.com\/blog\/2009\/01\/burlington-pitti-uomo-2008\/","title":{"rendered":"Burlington, Pitti Uomo"},"content":{"rendered":"<p>\u201eIm Idealfall ist Markenidentit\u00e4t eindeutig identifizierbar, \u00fcbt eine maximale Anziehungskraft auf den Konsumenten aus und ist nicht kopierbar.\u201c F\u00fcr KEGGENHOFF I PARTNER ist Corporate Design zentraler Bestandteil der Corporate Identity. Demnach ist auch der Messeauftritt von Burlington, ein internationaler Lifestyleanbieter, auf der Pitti Uomo in Florenz 2008 von genau definierten Grundelementen gepr\u00e4gt: Neben dem Unternehmen- und Markenlogo sind Farben, graphische Stilelemente und die Typographie jene Elemente, die eine konsistente Einheit bilden. Dabei sind die grafischen Zeichen Teil des Erscheinungsbildes: Das so genannte Argyle setzt sich analytisch betrachtet, aus einer Raute (Hauptbetonung) und einer Gitterstruktur (Nebenbetonung) zusammen. Das Entwurfskonzept basiert nun darauf, dem traditionellen Erkennungsmerkmal Interpretationsm\u00f6glichkeiten zu gew\u00e4hren. Der gezielt, spielerische und farbige Umgang mit dem graphischen Musterelement ist Absender- und Identifikationsmerkmal und manifestiert das Layoutprinzip. Es unterst\u00fctzt die Pr\u00e4senz und schafft eine typische Differenzierung \u2013 ein sichtbares Alleinstellungsmerkmal. Bisher wurde das Argyle von Burlington lediglich zweidimensional eingesetzt, nun wird es r\u00e4umlich erlebbar und zum Hauptakteur der Gestaltung. Durch die Dreidimensionalit\u00e4t entstehen Zwischenr\u00e4ume mit Licht- und Schattenspielen. Dabei besteht mit dem so genannten Colorlayer, der \u00fcber die eigentliche Konstruktion, das Mobiliar und die Reliefwand wie eine zweite Haut gezogen wird, die M\u00f6glichkeit sich neu zu inszenieren \u2013 je nach zuk\u00fcnftigem Farbtrend in der Mode!<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\u201eIm Idealfall ist Markenidentit\u00e4t eindeutig identifizierbar, \u00fcbt eine maximale Anziehungskraft auf den Konsumenten aus und ist nicht kopierbar.\u201c F\u00fcr KEGGENHOFF I PARTNER ist Corporate [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":[],"categories":[6],"tags":[378,379],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.plotmag.com\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/3858"}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.plotmag.com\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.plotmag.com\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.plotmag.com\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.plotmag.com\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=3858"}],"version-history":[{"count":6,"href":"https:\/\/www.plotmag.com\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/3858\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":22698,"href":"https:\/\/www.plotmag.com\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/3858\/revisions\/22698"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.plotmag.com\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=3858"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.plotmag.com\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=3858"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.plotmag.com\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=3858"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}