{"id":33780,"date":"2018-01-11T17:56:00","date_gmt":"2018-01-11T17:56:00","guid":{"rendered":"http:\/\/www.plotmag.com\/blog\/?p=19896"},"modified":"2018-06-04T09:35:45","modified_gmt":"2018-06-04T07:35:45","slug":"kuka-brand-experience-tisch13","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.plotmag.com\/blog\/2018\/01\/kuka-brand-experience-tisch13\/","title":{"rendered":"KUKA Brand Experience"},"content":{"rendered":"<p>Die Sinne zu sch\u00e4rfen und die Besucher gef\u00fchlvoll und aufmerksam durch die Ausstellung zu leiten \u2013 das war der Anspruch, den die M\u00fcnchner Kreativen von tisch13 bei der Gestaltung des Showrooms f\u00fcr KUKA erlebbar machen wollten. Hierf\u00fcr nutzten sie die R\u00e4umlichkeiten im Erdgeschoss des 2015 er\u00f6ffneten Entwicklungs- und Technologiezentrums (ETZ) am Standort des Firmensitzes in Augsburg-Lechhausen: Auf 400 Quadratmetern k\u00f6nnen nun das Potential sowie die Produkte des Innovationsf\u00fchrers in Sachen Automation erforscht werden.<br \/>\nUm die erw\u00e4hnte Feinsinnigkeit zu erreichen, legten die Gestalter den Boden der Ausstellungsfl\u00e4che mit schwarzem Teppich aus und verkleideten die W\u00e4nde mit entsprechendem Stoff. Zum einen bewirken sie so eine sehr zur\u00fcckhaltende visuelle Ebene und kontrastieren die lichtdurchflutete Architektur des \u00fcbrigen Geb\u00e4udes, zum anderen f\u00f6rdern sie zudem eine bewusstere Wahrnehmung. Denn anhand der ged\u00e4mpften Akustik k\u00f6nnen die Besucher die R\u00e4ume umso intensiver erleben. Dabei werden jene \u00fcber ein Tracking-System erfasst und dank einer punktuellen Beleuchtung durch die Ausstellung begleitet \u2013 wobei sich immer wieder neue Erlebnisse in einem offenen und ungef\u00fchrten Raumparcours ergeben, der mit einem kleinen historischen Exkurs in Form eines r\u00e4umlichen und inhaltlichen Prologs beginnt: An einer interaktiven Historienwand stellt sich das Unternehmen anhand der wichtigsten Meilensteinen seiner \u00fcber 100-j\u00e4hrigen Geschichte chronologisch vor. Zum Wechsel von der Gegenwart in die Zukunft m\u00fcssen die Besucher schlie\u00dflich selbst einen Richtungswechsel im Raum vornehmen \u2013 und auf einmal wird der Blick in den gro\u00dfen Dunkelraum frei. In dessen Zentrum befindet sich eine geheimnisvoll erleuchtete Medien-Installation. Hier k\u00f6nnen die G\u00e4ste \u00fcber ein Terminal zwei unternehmenseigene Industrie-Roboter aus der Quantec-Serie aktivieren, mittels derer in einer tetrisartigen Choreografie aus Licht, Projektion, Klang und Bewegung die Kernthemen der Marke wie \u201eOrange Intelligenz\u201c oder \u201eIndustrie 4.0\u201c anschaulich verpackt und emotional erlebbar werden. Ein dritter Roboter der gleichen Serie zeichnet an anderer Stelle ein von den Besuchern vorgefertigtes Bild mit Licht nach, welches nach einer Langzeitbelichtung vor Ort direkt an Freunde und Bekannte versandt werden kann. Bei weiteren Stationen k\u00f6nnen Interessierte dank Mensch-Roboter-Kollaboration einen Roboter selbst mit der Hand f\u00fchren und weitere Themen erkunden, mittels 3D-Brillen Produktfilme als 360-Grad- oder 3D-Erlebnisse wahrnehmen oder sich mit einem \u201eTangible Item\u201c in Form des KUKA-Logos Themen als Video- und Textdarstellung anzeigen lassen. Abschlie\u00dfend ist es ihnen m\u00f6glich, gemeinsam mit einem KUKA-Roboter ein Foto vor einer klassischen Fotowand zu machen, um das multisensorische Erlebnis f\u00fcr die Zukunft zu dokumentieren.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Sinne zu sch\u00e4rfen und die Besucher gef\u00fchlvoll und aufmerksam durch die Ausstellung zu leiten \u2013 das war der Anspruch, den die M\u00fcnchner Kreativen [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":[],"categories":[6],"tags":[111,912],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.plotmag.com\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/33780"}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.plotmag.com\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.plotmag.com\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.plotmag.com\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.plotmag.com\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=33780"}],"version-history":[{"count":7,"href":"https:\/\/www.plotmag.com\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/33780\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":35115,"href":"https:\/\/www.plotmag.com\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/33780\/revisions\/35115"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.plotmag.com\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=33780"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.plotmag.com\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=33780"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.plotmag.com\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=33780"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}