{"id":33560,"date":"2017-11-29T13:20:44","date_gmt":"2017-11-29T13:20:44","guid":{"rendered":"http:\/\/www.plotmag.com\/blog\/?p=19896"},"modified":"2017-11-30T11:45:23","modified_gmt":"2017-11-30T10:45:23","slug":"strellson-like-shop","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.plotmag.com\/blog\/2017\/11\/strellson-like-shop\/","title":{"rendered":"Strellson Like-Shop"},"content":{"rendered":"<p>Damit sich eine Marke erfolgreich am Markt halten kann, muss sich jene vor allem an den Anforderungen ihrer Zielgruppe orientieren. Das wei\u00df auch das Schweizer Mode-Unternehmen Strellson, das der digitalen Kundengruppe eine besonders hohe Bedeutung beimisst. Mit einer im Juni 2017 lancierten Kampagne sprach der Hersteller dementsprechend vor allem Digital Natives an und nutzte daf\u00fcr geschickt die Mechanismen der sozialen Medien. Konzipiert von der M\u00fcnchner Agentur Serviceplan, entstand so der \u201eStrellson Like-Shop\u201c, in dem ausgesuchte Ware mit Facebook-Likes bezahlt werden kann. Gestalterisch \u00e4hnlich aufgebaut wie der Online-Shop des Labels, bietet der \u201eLike-Shop\u201c bis zu 15 Produkte an, welche die jungen K\u00e4ufer ausw\u00e4hlen und sofort auf der eigenen Pinnwand teilen k\u00f6nnen. Bei gen\u00fcgend hoher Anzahl an Likes (50 f\u00fcr ein Shirt, bis zu 350 f\u00fcr einen Anzug) erhalten die Kunden dann ihr neues Kleidungsst\u00fcck. So tr\u00e4gt der virale Effekt nicht nur zum Aufbau der digitalen Community bei, sondern dient vor allem zur Steigerung der Markenbekanntheit bei einer digital agierenden Zielgruppe. Damit zeigt sich, welch hohe Bedeutung die sozialen Netzwerke innerhalb der Kommunikationsstrategie eines Unternehmens besitzen, denn der Plan scheint aufzugehen: Der \u201eLike-Shop\u201c ist ausverkauft!<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Damit sich eine Marke erfolgreich am Markt halten kann, muss sich jene vor allem an den Anforderungen ihrer Zielgruppe orientieren. Das wei\u00df auch das [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":[],"categories":[6],"tags":[1807,1275],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.plotmag.com\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/33560"}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.plotmag.com\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.plotmag.com\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.plotmag.com\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.plotmag.com\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=33560"}],"version-history":[{"count":5,"href":"https:\/\/www.plotmag.com\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/33560\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":33566,"href":"https:\/\/www.plotmag.com\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/33560\/revisions\/33566"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.plotmag.com\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=33560"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.plotmag.com\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=33560"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.plotmag.com\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=33560"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}