{"id":22423,"date":"2015-08-06T09:47:44","date_gmt":"2015-08-06T07:47:44","guid":{"rendered":"http:\/\/www.plotmag.com\/blog\/?p=22423"},"modified":"2016-11-28T10:33:35","modified_gmt":"2016-11-28T09:33:35","slug":"bionicum","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.plotmag.com\/blog\/2015\/08\/bionicum\/","title":{"rendered":"Bionicum Ideenreich Natur"},"content":{"rendered":"<p>Eine Ausstellung mit lebendigen Tieren? In der Dauerausstellung \u00fcber Bionik, die direkt im Tiergarten N\u00fcrnberg zu sehen ist, ist so etwas m\u00f6glich: Die lebendigen Exponate unterst\u00fctzen dabei das erlebnisorientierte Konzept, das von der Agentur Koop m+p ausgearbeitet wurde. F\u00fcr die jungen Besucher bietet sich dadurch ein besonderes Erlebnis. Eine integrierte Kinderwelt und viele Hands-on- Exponate, die speziell f\u00fcr die Schau entwickelt wurden lassen die komplexen naturwissenschaftlichen Zusammenh\u00e4nge au\u00dferdem spielerisch begreifen. Ein Tennisschl\u00e4ger beispielweise, welcher mit Spinnenseide bespannt ist, soll den Besuchern die M\u00f6glichkeit geben die Elastizit\u00e4t des feinen Fadens kennenzulernen und auszuprobieren. Und, dass die Spinne, die den Faden herstellt, auch gleich in der Ausstellung lebt ist ein ganz besonders toller Nebeneffekt. Auf rund 350 Quadratmeter bekommen die Besucher somit einen fundierten Einblick in die hochaktuelle Thematik der Bionik, wobei in insgesamt acht Themenbereichen die neusten Forschungsergebnisse vorgestellt werden. Die Architektur der Ausstellung ist von polygonalen Formen gepr\u00e4gt. Geometrisch angeordnete Spiegel vervielfachen die Szenografie. Um den Raum leichter erscheinen zu lassen, lie\u00dfen die M\u00fcnchner und N\u00fcrnberger Gestalter die Ausstellungsfl\u00e4chen auf Luftpolstern schweben.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Eine Ausstellung mit lebendigen Tieren? In der Dauerausstellung \u00fcber Bionik, die direkt im Tiergarten N\u00fcrnberg zu sehen ist, ist so etwas m\u00f6glich: Die lebendigen [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":7,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":[],"categories":[4],"tags":[1214,1044],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.plotmag.com\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/22423"}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.plotmag.com\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.plotmag.com\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.plotmag.com\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/7"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.plotmag.com\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=22423"}],"version-history":[{"count":2,"href":"https:\/\/www.plotmag.com\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/22423\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":22536,"href":"https:\/\/www.plotmag.com\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/22423\/revisions\/22536"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.plotmag.com\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=22423"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.plotmag.com\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=22423"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.plotmag.com\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=22423"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}