{"id":21322,"date":"2015-02-18T15:10:11","date_gmt":"2015-02-18T14:10:11","guid":{"rendered":"http:\/\/www.plotmag.com\/blog\/?p=21262"},"modified":"2016-09-19T21:04:29","modified_gmt":"2016-09-19T19:04:29","slug":"retail","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.plotmag.com\/blog\/2015\/02\/retail\/","title":{"rendered":"SHOP TILL YOU DROP! Inszenierungen im Warenraum \u2013 Wie und wo wir in Zukunft einkaufen werden \u2013 Die neue PLOT-Reihe"},"content":{"rendered":"<p><span style=\"color: #333333;\">Kuratiertes Sortiment, <acronym title=\"iBeacons bilden die Grundlage um ma\u00dfgeschneiderte Angebote auf das Smartphone des Kunden zu schicken. Sie sind kleine Sender mit deren Hilfe erkannt werden kann, ob sich ein Kunde in Reichweite befindet, dann k\u00f6nnen auf Grundlage dieser Technologie Inhalte an dieses Smartphone gesendet werden, etwa Sonderangebote, Gutscheinaktionen, etc.\">iBeacons<\/acronym>, <acronym title=\"Der Begriff Digital Signage umfasst jegliche digitale Beschilderung. Im Retail-Bereich k\u00f6nnen dies Bildschirme sein, auf denen Info- oder Werbevideos laufen oder auch interaktive Shopping-Walls, die dazu einladen, Marken, Produkte oder Dienstleistungen zu erforschen.\">Digital Signage<\/acronym>, <acronym title=\"Komplexes Kommunikations- und Vertriebssystem, das kanal\u00fcbergreifend nutz- und erlebbar ist. On- und Offline sind an verschiedenen Punkten des Kaufvorgangs verkn\u00fcpft und durchdringen sich. Der Kunde, der das Ladengesch\u00e4ft betritt, hat das gew\u00fcnschte Produkt im Vorfeld im Online-Shop entdeckt, will es f\u00fcr die Kaufentscheidung aber in der Realit\u00e4t erleben. Im Ladengesch\u00e4ft recherchiert er somit Hintergrundinformationen zu Materialeigenschaften einer bestimmten Produktkonfiguration und benutzt hierbei das WLAN-Angebot des H\u00e4ndlers. Seine pers\u00f6nliche Produktkonfiguration und die Bestellung nimmt der Kunde im Laden \u00fcber einen dort integrierten Tablett-PC vor, anschlie\u00dfend bezahlt er mobil mit dem Smartphone und l\u00e4sst sich das gekaufte Produkt nach Hause liefern. Das Ziel ist ein optimiertes Einkaufserlebnis, das sich nahtlos zusammenf\u00fcgt. Zudem soll der Kunde die M\u00f6glichkeit der Nutzung aller zur Verf\u00fcgung stehenden Vertriebs- und Kommunikationskan\u00e4le haben und so zum Kanalwechsel ermutigt werden.\">Omnichannel-Retailing<\/acronym> \u2013 wer sich fragt, was eigentlich aus der guten alten Tante Emma mit ihrem handverlesenen Sortiment geworden ist, kann an dieser Stelle aufatmen: Tante Emma erlebt aktuell ihre gro\u00dfe Renaissance! Anpassungen an das 21. Jahrhundert sind hierbei selbstverst\u00e4ndlich inbegriffen. Denn vor allem die Kundenerwartungen an ein zeitlich und r\u00e4umlich unabh\u00e4ngiges sowie immer umfassenderes Einkaufserlebnis sind Grundlage der komplexer werdenden Anforderungen an den Handel. Aber auch die rasanten Entwicklungen der digitalen Welt f\u00fchren dazu, dass der station\u00e4re sowie der Online-Handel st\u00e4ndig \u00fcberdacht werden und stets eine innovative Idee die andere jagen muss, um im Spiel zu bleiben. Dass es f\u00fcr die Entwicklung und Gestaltung zeitgem\u00e4\u00dfer L\u00e4den und weiterer kreativer Retail-Formate fundierte Marketing-Kenntnisse braucht, erschlie\u00dft sich da von selbst \u2013 Grund genug, uns ab sofort diesem Thema zu widmen.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #333333;\">Umfassende Studien zu Trends im Bereich der Shopping Malls, r\u00e4umlich inszenierte Projekte im Multichannel-Retailing und anregende Impulse zum <acronym title=\"\u201cThey may forget what you said, but they will never forget how you made them feel.\u201d (Carl W. B\u00fcchner) Emotional Branding ist ein Werkzeug der Markenf\u00fchrung. Produkte und Marken sind immer weniger anhand von Qualit\u00e4t und Gestaltung voneinander unterscheidbar, deshalb wird mit Hilfe von Neuromarketing eine positive Gef\u00fchlswelt aufgebaut um positive Assoziationen mit Marke und Produkt im Gehirn der Verbraucher zu verankern. Ein emotional-positiver Markenwert gilt in der Differenzierung zum Wettbewerb imzwischen als Alleinstellungsmerkmal. \">\u201eEmotional Branding\u201c<\/acronym> \u2013 mit unz\u00e4hligen Inhalten rund um das Thema Shopping haben wir uns in letzter Zeit befasst und schnell war klar: Ein Beitrag allein wird der Vielzahl der Absatzkan\u00e4le und der innovativen Weiterentwicklungen nicht gerecht. So entstand die Idee zu einer neuen Online-Retail-Serie an der Schnittstelle von Marketing und r\u00e4umlicher Kommunikation, die mit theoretischen Hintergr\u00fcnden und praktischen Beispielen ein umfassendes Bild der aktuellen Entwicklungen und Trends im Handel zeichnen soll.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #333333;\">Den Anfang machen wir mit einem Beitrag \u00fcber die <a title=\"Retail, Etail, Hybridtail: Die Verschmelzung der Handelskan\u00e4le\" href=\"http:\/\/www.plotmag.com\/blog\/2015\/02\/retail-etail-hybridtail\">Verschmelzung der Handelskan\u00e4le<\/a> am Beispiel eines hybriden Shop-Konzepts, mit dem flie\u00dfende \u00dcberg\u00e4nge zwischen analogen und digitalen Einkaufs- und Bezahlm\u00f6glichkeiten geschaffen wurden.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #333333;\">Wir w\u00fcnschen viel Spa\u00df beim Lesen!<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #333333;\">Haben auch Sie Projekte in diesem Bereich ver\u00f6ffentlicht? Haben Sie Anregungen oder Kritik? Dann schreiben Sie uns an <a style=\"color: #333333;\" href=\"mailto:retail@plotmag.com\">retail@plotmag.com<\/a>.<\/span><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.plotmag.com\/blog\/2016\/08\/virtual-retaility\/\" target=\"_blank\">Virtual Retaility\u00a0\u2013 Gelebte Wirklichkeit oder gehypte Blase?<\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.plotmag.com\/blog\/2015\/06\/retail-virtual-reality\/\" target=\"_blank\">Real Virtuality | Virtual Reality<\/a><\/p>\n<p><span style=\"color: #333333;\"><a style=\"color: #333333;\" title=\"Retail, Etail, Hybridtail\" href=\"http:\/\/www.plotmag.com\/blog\/2015\/02\/retail-etail-hybridtail\" target=\"_blank\">Retail, Etail, Hybridtail: Die Verschmelzung der Handelskan\u00e4le<\/a><\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"color: #333333;\"><strong><em>Glossar zur Reihe<\/em><br \/>\n<\/strong><\/span><\/p>\n<p><strong>Augmented Reality<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\">Mit Augmented Reality werden unserer Wirklichkeit Ebenen mit zus\u00e4tzlichen Daten hinzugef\u00fcgt. Diese erg\u00e4nzenden Informationen aus Text-, Bild-, Audio- oder Videodateien k\u00f6nnen mithilfe mobiler Endger\u00e4te wahrgenommen werden.<\/p>\n<p><strong>Beacons<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\">Beacons bilden die Grundlage, um ma\u00dfgeschneiderte Angebote auf das Smartphone der Kunden zu \u00fcbertragen. Dabei handelt es sich um kleine Bluetooth-Sender, mit deren Hilfe erkannt wird, ob sich die Endverbraucher in Reichweite befinden, um die Inhalte zu \u00fcbermitteln \u2013 zum Beispiel Sonderangebote oder Gutschein-Aktionen. Gleichzeitig k\u00f6nnen Daten f\u00fcr K\u00e4uferprofile und Analysen des eigenen Angebots gesammelt werden.<\/p>\n<p><strong>Brick and Mortar<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\">Mit \u201eBrick and Mortar\u201c werden Unternehmen bezeichnet, bei denen der Kundenkontakt nicht im Internet, sondern in Gesch\u00e4fts- und Verkaufsr\u00e4umen stattfindet. Dabei bezieht sich der Begriff auf diese realen Ladenlokale, die nat\u00fcrlich nicht unbedingt aus Ziegeln und M\u00f6rtel \u2013 die wortw\u00f6rtliche englische \u00dcbersetzung \u2013 gemauert sein m\u00fcssen.<\/p>\n<p><strong>Check and Reserve<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\">Die Ware wird im Internet reserviert und kann anschlie\u00dfend im Laden ausprobiert werden.<\/p>\n<p><strong>Click and Brick<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\">Unter \u201eClick and Brick\u201c werden H\u00e4ndler zusammengefasst, die sowohl einen Online-Shop (Click), als auch eine physische Gesch\u00e4ftsstelle (Brick) unterhalten. Es handelt sich also um Firmen, die in ihrem Business-Modell einer Mehrkanal-Vertriebsstrategie folgen.<\/p>\n<p><strong><span style=\"color: #333333;\">Click and Collect<\/span><\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\">Der Kauf wird online abgeschlossen, das Produkt aber im station\u00e4ren Handel abgeholt.<\/p>\n<p><strong>Digital Signage<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\">Der Begriff Digital Signage umfasst jegliche digitale Beschilderung. Im Retail-Bereich k\u00f6nnen dies Bildschirme sein, auf denen Info- oder Werbevideos laufen oder auch interaktive Shop-Walls, die dazu einladen, Marken, Produkte oder Dienstleistungen zu erforschen.<\/p>\n<p><strong>Emotional Branding<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\">&#8220;They may forget what you said, but they will never forget how you made them feel.&#8221; (Carl W. B\u00fcchner)<\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\">Emotional Branding ist ein Werkzeug der Markenf\u00fchrung. Produkte und Marken sind immer weniger anhand von Qualit\u00e4t und Gestaltung voneinander unterscheidbar, deshalb wird mit Hilfe von Neuromarketing eine positive Gef\u00fchlswelt aufgebaut um positive Assoziationen mit Marke und Produkt im Gehirn der Verbraucher zu verankern. Ein emotional-positiver Markenwert gilt in der Differenzierung zum Wettbewerb imzwischen als Alleinstellungsmerkmal.<\/p>\n<p><strong><span style=\"color: #333333;\">Etailer<\/span><\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\">Etail ist eine Begriffsentwicklung aus electronic Retail. Retailer steht f\u00fcr Online-Einzelh\u00e4ndler oder auch \u201eClick and Brick\u201c-Retailer \u2013 Einzelh\u00e4ndler, die ihre Ware sowohl online als auch im station\u00e4ren Handel verkaufen.<\/p>\n<p><strong>Gamification<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\">Gamification meint die kontextfremde Anwendung spieltypischer Elemente: im Handel beispielsweise das Erspielen von Rabatten oder Apps, die der Emotionalisierung und letztlich der Kundenbindung dienen.<\/p>\n<p><strong>Head-Mounted Display<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\">Ein Head-Mounted Display ist ein visuelles Ausgabeger\u00e4t, das auf dem Kopf getragen wird. Dabei kann es sich um einen augennahen Bildschirm oder aber auch um eine Netzhaut-Projektion handeln, zudem kann es als Videobrille, VR- oder AR-Brille sowie als Helm gestaltet sein.<\/p>\n<p><strong><span style=\"color: #333333;\">iBeacons<\/span><\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\">iBeacons bilden die Grundlage um ma\u00dfgeschneiderte Angebote auf das Smartphone des Kunden zu schicken. Sie sind kleine Sender mit deren Hilfe erkannt werden kann, ob sich ein Kunde in Reichweite befindet, dann k\u00f6nnen auf Grundlage dieser Technologie Inhalte an dieses Smartphone gesendet werden, etwa Sonderangebote, Gutscheinaktionen, etc.<\/p>\n<p><strong>Immersion<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\">Immersion bezeichnet das vollst\u00e4ndige Eintauchen in ein Erlebnis. Im Falle der virtuellen Realit\u00e4t bedeutet dies, dass User komplett von einer digitalen Welt umgeben sind, mit dieser aber auch interagieren k\u00f6nnen.<\/p>\n<p><span style=\"color: #333333;\"><strong>Mobile Commerce<\/strong><br \/>\n<\/span><\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\">Mobile Commerce ist die mobile Variante des electronic Commerce, also der Online Kauf vom mobilen Endger\u00e4t aus.<\/p>\n<p><strong><span style=\"color: #333333;\">Multichannel-Retailing<\/span><\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\">Beim Multichannel-Retailing werden die Waren \u00fcber mehrere Kan\u00e4le \u2013 station\u00e4rer Handel, Web-Shop, Social-Media-Kan\u00e4le \u2013 kommuniziert beziehungsweise verkauft.<\/p>\n<p><strong>No-Line-Retailing<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\">Beim No-Line-Retailing handelt es sich um die Perfektionierung des Omnichannel-Retailings, denn die \u00dcberg\u00e4nge zwischen online und offline sind nicht mehr sp\u00fcrbar. Dabei wird die Verkaufsfl\u00e4che sowohl \u00fcbersichtlich (da weder die volle Breite noch die gesamte Tiefe des Sortiments physisch gezeigt werden m\u00fcssen) als auch passend inszeniert, um ein umfassendes Einkaufserlebnis zu bieten. Schlie\u00dflich verkauft sich ein erlesenes, kuratiertes Sortiment erwiesenerma\u00dfen besser als Waren in einem \u00fcberladenen, un\u00fcberschaubaren Ladengesch\u00e4ft. So wird der Besuch des Kunden gew\u00fcrdigt und die Mietkosten gering gehalten. Voraussetzung ist jedoch ein durchdachtes Lager- und Distributionsnetz. Mit Hilfe von Digital Signage \u2013 gro\u00dfe Displays, auf denen das gesamte Sortiment eingesehen werden kann \u2013 wird das physische Angebot erweitert.<\/p>\n<p><strong>Omnichannel-Retailing<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\">Omnichannel-Retailing ist ein komplexes Kommunikations- und Vertriebssystem, das kanal\u00fcbergreifend nutz- und erlebbar ist. On- und offline sind an verschiedenen Punkten des Kaufvorgangs verkn\u00fcpft und durchdringen sich. Die Kunden, die das Ladengesch\u00e4ft betreten, haben das gew\u00fcnschte Produkt bereits im Vorfeld im Online-Shop entdeckt, wollen es f\u00fcr die Kaufentscheidung aber in der Realit\u00e4t erleben. Im Laden recherchieren sie somit Hintergrundinformationen zu Materialeigenschaften einer bestimmten Produktkonfiguration und benutzen hierbei das WLAN-Angebot des H\u00e4ndlers. Ihre pers\u00f6nliche Bestellung nehmen sie vor Ort \u00fcber einen dort integrierten Tablet-PC vor, bezahlen anschlie\u00dfend mobil mit dem Smartphone und lassen sich das gekaufte Produkt nach Hause liefern. Das Ziel ist ein optimiertes Einkaufserlebnis, das sich den Bed\u00fcrfnissen des K\u00e4ufers anpasst und sich nahtlos zusammenf\u00fcgt.<\/p>\n<p><strong><span style=\"color: #333333;\">PayPal-Eincheck-Funktion<\/span><\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\">Um eine PayPal-Bezahlung \u00fcber die Eincheck-Funktion vorzunehmen, ben\u00f6tigt der Kunde ein PayPal-Konto mit hinterlegtem Profilbild. Im Gesch\u00e4ft checkt er \u00fcber die App ein. Die Zahlung wird ausgel\u00f6st, indem der H\u00e4ndler beziehungsweise das Kassenpersonal auf der Gegenseite der App das Foto des Kunden ausw\u00e4hlt. Jener erh\u00e4lt per Push-Nachricht die Information, dass er mit PayPal eine Zahlung get\u00e4tigt hat und einen E-Mail-Beleg \u00fcber die Bezahlung. Diese Bezahlm\u00f6glichkeit ist bereits in einigen Gastronomiebetrieben sowie in diversen Gesch\u00e4ftslokalen des Einzelhandels integriert.<\/p>\n<p><span style=\"color: #333333;\"><strong>PayPal QR-App<\/strong> <\/span><\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\">Beim Bezahlen mittels eines PayPal-QR-Codes wird zun\u00e4chst auf dem Handy ein QR-Code generiert, dieser wird dann an der Kasse vorgezeigt und vom H\u00e4ndler gescannt, um die Zahlung auszul\u00f6sen.<\/p>\n<p><strong>Showroom-Staging<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\">Beim Showroom-Staging benutzt der Kunde ein Ladengesch\u00e4ft, um Produkte, die er online kaufen m\u00f6chte, physisch zu erleben und trotzdem von den Preisvorteilen des Internets zu profitieren.<\/p>\n<p><strong>Virtual Dressing Tools<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\">Virtual Dressing Tools sind Anwendungen, die das Anprobieren von Kleidung virtualisieren, zum Beispiel digitale Spiegel mit 3D-Scannern.<\/p>\n<p><strong>Virtual Reality<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\">Virtual Reality ist das immersive, interaktive, multisensorische Erleben einer computergenerierten Welt. Auf diese Weise k\u00f6nnen Menschen an Orte, in Zeiten oder Situationen versetzt werden, die sie m\u00f6glicherweise sonst niemals erleben w\u00fcrden. F\u00fcr die Wahrnehmung wird ein Head-Mounted Display wie beispielsweise eine VR-Brille ben\u00f6tigt, um ein vollst\u00e4ndiges Eintauchen in die Virtualit\u00e4t zu gew\u00e4hrleisten.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Kuratiertes Sortiment, iBeacons, Digital Signage, Omnichannel-Retailing \u2013 wer sich fragt, was eigentlich aus der guten alten Tante Emma mit ihrem handverlesenen Sortiment geworden ist, [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":7,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":[],"categories":[6],"tags":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.plotmag.com\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/21322"}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.plotmag.com\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.plotmag.com\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.plotmag.com\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/7"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.plotmag.com\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=21322"}],"version-history":[{"count":22,"href":"https:\/\/www.plotmag.com\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/21322\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":28293,"href":"https:\/\/www.plotmag.com\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/21322\/revisions\/28293"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.plotmag.com\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=21322"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.plotmag.com\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=21322"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.plotmag.com\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=21322"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}