{"id":15326,"date":"2013-05-23T15:42:23","date_gmt":"2013-05-23T13:42:23","guid":{"rendered":"http:\/\/www.plotmag.com\/blog\/?p=15326"},"modified":"2016-07-28T10:09:56","modified_gmt":"2016-07-28T08:09:56","slug":"photography-playgrounds","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.plotmag.com\/blog\/2013\/05\/photography-playgrounds\/","title":{"rendered":"Olympus OM-D: Photography Playgrounds | 26.04.2013-02.06.2013"},"content":{"rendered":"<p><em>\u201eWas ist Raum?\u201c \u201eWie nehmen wir Raum wahr?\u201c \u201eWie ver\u00e4ndert sich (Stadt-)raum?\u201c \u201eWie beeinflusst die Wahrnehmung von Raum das menschliche Verhalten?\u201c<\/em><\/p>\n<p>All diese Fragen bilden den inhaltlichen Rahmen des \u201eOlympus OM-D: Photography Playground\u201c.<br \/>\nAuf 7.000 Quadratmetern pr\u00e4sentieren \u00fcber zw\u00f6lf aufstrebende, internationale K\u00fcnstler in den Berliner Opernwerkst\u00e4tten ihre Installationen zum Thema \u201eRaum und Kunst\u201c und machen damit seit Ende April 2013 das imposante und historische Geb\u00e4ude zum kreativen Hotspot f\u00fcr K\u00fcnstler und Besucher gleicherma\u00dfen.<br \/>\nEigens f\u00fcr diese Veranstaltung konzipiert, liegt den einzelnen Installationen trotzdem eine sehr unterschiedliche Herangehensweise zu Grunde: Von grafischen oder skulpturalen \u00fcber architektonischen und szenografischen bis hin zu inszenatorischen Ausgangspunkten ist alles mit dabei. Abstrakte und theoretische Arbeiten stehen solchen gegen\u00fcber, die sich mit aktuellen, gesellschaftspolitischen Aspekten auseinandersetzen.<br \/>\nAm Eingang kann der Besucher f\u00fcr die Zeit seines Aufenthaltes kostenlos eine OM-D Olympus Kamera ausleihen, um damit den \u201eOlympus OM-D: Photography Playground\u201c zu erkunden. Der Blick durch die Kamera er\u00f6ffnet dabei weitere, vielf\u00e4ltige Dimensionen der Kunstbetrachtung und l\u00e4sst den Besucher gewohnte Sichtweisen und Perspektiven hinterfragen. Damit kann der Betrachter durch spielerische Auseinandersetzung die Fotografie und ihre essentiellen Elemente, wie Lichtgebung, Bildsprache, Blickpunkt oder Belichtungszeit vor Ort in den Kunstr\u00e4umen erproben. Und dort gibt es einiges zu entdecken: Als eine Abwandlung der Installation \u201ei-City\u201c, die bereits 2012 auf der Biennale in Venedig im Russischen Pavillon zu sehen war, zeigt SPEECH Tchoban &amp; Kuznetsov das Kunstwerk \u201etowninbox\u201c und beeindruckt durch Licht, Reflektion und eine unvergessliche Raum-im-Raum-Erfahrung. Weiterhin schufen vier Studenten der Universit\u00e4t der K\u00fcnste in Berlin den Projektraum \u201eCreate your own world\u201c, den der Besucher nach Belieben und mit seinen eigenen bautechnischen F\u00e4higkeiten ver\u00e4ndern kann. Die an Lewis Carrolls Roman angelehnte Installation \u201eAlice through the Keyhole\u201c zeigt ein eigenes sinnest\u00e4uschendes Wunderland, das die Wahrnehmung auf den Kopf stellt und mit \u201eNET Berlin\u201c stellen Numen\/ For Use eine schwebende Landschaft aus mehreren Schichten flexibler Netze zur Verf\u00fcgung, die der Besucher auf eigene Faust erkunden kann. Und noch viele weitere k\u00fcnstlerische Installationen k\u00f6nnen bis zum 2. Juni in den Opernwerkst\u00e4tten besichtigt und ausprobiert werden.<\/p>\n<p>Alles in allem ist die Veranstaltung \u2013 wie der Name schon vermuten l\u00e4sst \u2013 ein riesengro\u00dfer Spielplatz f\u00fcr Kunstbegeisterte und Interessierte \u2013 ganz unter dem Motto: \u201eAnfassen, Ausprobieren, Erleben!\u201c<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\u201eWas ist Raum?\u201c \u201eWie nehmen wir Raum wahr?\u201c \u201eWie ver\u00e4ndert sich (Stadt-)raum?\u201c \u201eWie beeinflusst die Wahrnehmung von Raum das menschliche Verhalten?\u201c All diese Fragen [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":[],"categories":[6],"tags":[35,809],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.plotmag.com\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/15326"}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.plotmag.com\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.plotmag.com\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.plotmag.com\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.plotmag.com\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=15326"}],"version-history":[{"count":27,"href":"https:\/\/www.plotmag.com\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/15326\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":27191,"href":"https:\/\/www.plotmag.com\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/15326\/revisions\/27191"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.plotmag.com\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=15326"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.plotmag.com\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=15326"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.plotmag.com\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=15326"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}