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Szene

cloudFOLIO

POSTED 5. Oktober 2016
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Auf der Exponatec 2015 – der internationalen Fachmesse für Museen, Konservierung und Kulturerbe –
stellte die Berliner Agentur raumHOCH erstmals die von ihr entwickelte Software cloudFOLIO für den Museumsbereich vor. Das Programm setzt neue Maßstäbe in der Interaktion zwischen Ausstellungen und Besuchern und ermöglicht damit nicht zuletzt neue Ausstellungskonzepte.

Über das eigene Smartphone oder Tablet können die Besucher auf verschiedene Weise mit den Ausstellungsinhalten bidirektional interagieren – und zwar ganz ohne App oder Datenstreaming. Dabei kommunizieren die Exponate und die mobilen Endgeräte der Besucher in Echtzeit über ein lokales WLAN, welches eigens für den Betrieb im Museum eingerichtet ist.
Texte, Audio-, Bild- und Video-Dateien werden über ein leicht zu bedienendes Content-Management-System in cloudFOLIO eingepflegt, für das normale Internet-Anwender-Kenntnisse ausreichen. So können beispielsweise Texte zu den Exponaten oder Dateien des Audioguides jederzeit von den Mitarbeitern eines Museums angepasst werden. So lassen sich mit geringem Aufwand auch mehrere Ausstellungssprachen anbieten.

Was, wenn die Besucher Teil der Ausstellung würden? Wenn sie selbst etwas zur Ausstellung beitragen könnten? Einen Kommentar hinterlassen? Ihre Erfahrungen teilen? Eigene Fotos, zum Beispiel zur Geschichte eines Orts, an eine mediale Installation im Museum schicken? All das ermöglicht cloudFOLIO während sich ganz neue Horizonte für das Prinzip „BYOD – Bring your own device“ bei der Konzeption von Ausstellungen eröffnen.

FACTS

Hersteller:

raumHOCH GmbH, Berlin (DE) > www.raumhoch.de

Fotos:

raumHOCH GmbH, Berlin (DE) > www.raumhoch.de

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