ADVERTISEMENT
World Architects Masters
CREATIVE SPACES EXHIBITION DESIGN BRAND DESIGN STAGE DESIGN NEUE WELTEN
Submit a PLOT
PLOT
  NEWS
PLOT ist Kultur- und Kreativpilot Deutschland 2011! > Mehr
PLOT Termine
deutschenglish
GO

Set & Stage Design

AIDA Stage Design

POST&ED 4 March 2010
PICTURE
PICTURE 1
 
PICTURE 2
 
PICTURE 3
 
PICTURE 4
 
PICTURE 5
 
PICTURE 6
 
PICTURE 7
 
PICTURE 8
 

Ein spektakuläres Bühnenbild, technisch aufwändige Installationen und vor allem der außergewöhnliche Standort mitten im Bodensee – das sind die Bregenzer Festspiele. Das aktuelle Beispiel für die imposanten Werke ist das von Paul Brown gestaltete Bühnenbild von AIDA 2009/2010. Vor den Augen der Zuschauer verändert sich die Kulisse von Verdis Oper AIDA während des Stücks und wird laufend neu zusammengesetzt: Schiffe und Plattformen, Bühnenteile, die sich aus dem Wasser erheben, Auftrittsorte für Sänger, Choristen und Statisten, die nicht nur am, sondern stellenweise im Wasser liegen.
Wie spannend die Aufbauarbeiten für solch ein umfangreiches Bühnenbild sind, zeigt dieser Film auf der Homepage des Spezialisten für Event-, Messe- und Ausstellungsbau, Nüssli. Schon im Dezember 2008 begannen die Vorbereitungen für den Kulissenbau für AIDA in den Werkstätten von Nüssli in Hüttwilen/Schweiz. Mit kupferfarbenen Sternen bemalte, 15 Meter hohe Füße sowie die überdimensionale Fackel und das 17×12 Meter große Buch gehören zusammen mit weiteren Fragmenten einer Art Freiheitsstatue zum außergewöhnlichen Bühnenbild von AIDA. Graham Vick, Regisseur von AIDA, nutzt alle Möglichkeiten des vielseitigen und spektakulären Sets und lässt die Akteure in Booten fahren oder sogar schweben und im Wasser tanzen. So sind auch Füße und Fackel nicht nur starre Requisite, sondern begehbare Auftritts-orte. Der linke Fuß ist etwa von innen mit einem Gerüst aus-gestattet und über mehrere Leitern kann man von der Ferse ins nach oben offene Schienbein gelangen. Und die Fackel wird während der Aufführung mittels zweier Hydraulikzylinder von je 8,5 Meter Länge und acht Tonnen Eigengewicht aus dem Wasser gezogen. Sie ist ebenfalls begehbar und dient sowohl in der horizontalen als auch in der vertikalen Position als Auftrittsort für Sänger. Paul Brown möchte mit diesen teilweise zerbrochenen und halb untergegangenen Fragmenten der Statue auf die Freiheit als Gefängnis und den Widerspruch von Mensch und Natur anspielen.

FACTS

Project:

AIDA Stage Design, Bregenzer Festspiele

Design:

Paul Brown, Wales

Parties involved:

NÜSSLI Gruppe, Hüttwilen/Schweiz > www.nussli.com

Location:

Bregenz, Austria

Client:

Bregenzer Festspiele GmbH > www.bregenzerfestspiele.com

Pictures:

Karl Forster, Bad Grönenbach > www.forsterdesign.de

  1. COMMENT BY mmg | 15 July 2010, 6:15 PM

    Warum S wenns auch XXXL geht? Supercool…

Leave a Response

 
ADVERTISEMENT
Modulor