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VERANTWORTUNG GESTALTEN. Respekt und Übermut | 09.02.2012
Kann und soll Gestaltung zur Verantwortung gezogen werden? Am 9. Februar veranstaltet die Typographische Gesellschaft München eine Konferenz unter dem Titel VERANTWORTUNG GESTALTEN. Respekt und Übermut. Im Münchner Litraturhaus geht es dabei um die “Verantwortung in der Gestaltung”, angewandt auf die Bereiche Okölogie, Okönomie, Soziales, Nachhaltigkeit und Innovation. Ortsansässige, nationale und internationale Referenten eröffnen Perspektiven und gehen Vorschlägen nach, was Verantwortung im Rahmen der Gestaltung bedeuten kann, will und soll.
Zu der Konferenz zu Wertschätzungs- und -schöpfungsfragen sind unter anderem eingeladen: Mark Adams (Vitsoe, London), König Bansah (Ghana/Ludwigshafen), Uwe R. Brückner (Atelier Brückner, Stuttgart), Martina Grabovszky (Kochan & Partner, München), Michael Johnson (johnson banks, London), Boris Kochan (Typographische Gesellschaft München, München), Florian Kohler (Gmund Papier, Gmund am Tegernsee), Mateo Kries (Vitra Museum, Weil am Rhein), Stefan Sagmeister (Sagmeister Inc., New York), Erik Spiekermann (EdenSpiekermann, Berlin), den Schwestern Anja und Sandra Umann (Umasan, Berlin) und Julian Zimmermann (Deutsche & Japaner, Mannheim).
Außerdem findet begleitend noch die Ausstellung “Haptik mit Nachhall” statt. Die Partner der Typographischen Gesellschaft München und ebenfalls als Redner engagierten Gmund Papier und Umasan Mode zeigen zeigen ein Zusammenspiel von Ästhetik und Umweltbewusstsein.
Die Veranstaltung ist eine Kooperation der Typographischen Gesellschaft München mit dem Literaturhaus München. Unterstützt wird die Konferenz von bayern design und dem Bayerischen Staatsministerium für Wirtschaft, Infrastruktur, Verkehr und Technologie.







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